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Postpartale Blähungen: Was kann man tun? 🤱🤱🐡🐡

Postpartale Blähungen sind sehr häufig bei Frauen und dürfen kein Grund zur Sorge verursachen. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, diese Beschwerden im Voraus zu bekämpfen. Schauen wir uns das genauer an:

Vermeiden Sie die Einnahme von Hülsenfrüchten, Bohnen und reizendem Obst und Gemüse: Wenn DER Tag morgen ist oder in etwas längerer Zeit, können Sie versuchen, die postpartale Blähungen zu minimieren, indem Sie Hülsenfrüchte, Bohnen und reizbare für Darm und Magen Lebensmittel vermeiden. Sie wissen bestimmt schon, dass die Ärtzte Ihnen Tabletten geben, mit Hilfe deren Sie postpartum auf die Toilette gehen können. Da unten haben Sie eine offene Wunde, auch wenn Sie Ihren Sphinkter nicht beschädigen und tatsächlich Probleme haben. Stellen Sie sicher, dass Sie kurz vor DEM Tag keine Hülsenfrüchte oder reizende Lebensmittel essen.

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Überprüfen Sie, ob alles mit Ihrem Beckenboden in Ordnung ist: Bei einigen Frauen treten unmittelbar nach der Geburt Probleme mit dem Beckenboden auf. Einige von ihnen können an Analblutungen, sowie Kontrollverlust über Gas und Exkremente, sowie postpartale Blähungen leiden. Wenn bei Ihnen eines dieser Symptome auftritt und Sie im Beckenbereich aufgebläht sind, sollen Sie sich an Ihren Frauenarzt wenden. Machen Sie sich jedoch keine Sorgen – die Geburt ist ein natürlicher Prozess und Ihr Körper weiß, was er tut. Selbst wenn es einige Komplikationen gibt, können Sie diese mit ein bisschen Hilfe überwinden.

Versuchen Sie, sich nach der Geburt etwas mehr zu bewegen, damit sich auch Ihre Durchblutung verbessert. Wenn etwas lästig ist oder Schmerzen verursacht, wenden Sie sich am Besten an Ihren Arzt.